Startseite Neuwertige Kleider für Menschen am Existenzminimum    
 

Die Idee

Warum eigentlich nur Lebensmittel weitergeben, wie dies die „Tafel" seit Jahren erfolgreich und problemlos tut? Initiiert durch die Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut wird diese Idee jetzt auf den Textilbereich übertragen. Groß- und Einzelhändler sowie Hersteller spenden der Stiftung überschüssige oder fehlerhafte Neuware, die nicht mehr zu verkaufen ist. Frau Nicole Seidensticker-Delius

„Ich unterstütze die Idee der Ankleide, weil dadurch auch Menschen mit geringem Einkommen die Möglichkeit erhalten sich entsprechend ihrer Bedürfnisse zu kleiden – Armut darf nicht zu Ausgrenzung führen”- so die Schirmherrin der Ankleide Frau Nicole Seidensticker-Delius.

In ansprechenden Verkaufsstellen wird die Ware von den Kooperationspartnern (z.B. der GAB Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung) gegen einen symbolischen Verkaufspreis an bedürftige Familien und Einzelpersonen weitergereicht: „Wir sichern dem Einzelhandel zu, dass wir bei der Berechtigungskontrolle strikte Maßstäbe anlegen. Unsere Spender können sicher sein, dass die von ihnen zur Verfügung gestellten Waren nicht vermarktet, sondern ihrem sozialen Zweck zugeführt werden", garantiert der Vorsitzende der Stiftung Franz Schaible.

Erstmalig in Bielefeld konnte die Idee in die Tat umgesetzt werden.
Die Ankleide -direkt gegenüber der Agentur für Arbeit- eröffnete im Dezember 2004 mit großem Erfolg.

© 2004 Eine Non-Profit-Initiative der »Stiftung Solidarität«